Frühlingsfest im Alten- und Pflegeheim Am Steinberg 2018

Das Fest wurde von Frau Liesegang (stellv. Heimleitung) mit einer schönen Rede eingeleitet, woraufhin Lucas noch ein kurzes Gedicht vorgetragen hat.

 

Als nächstes folgte eine interessante Hutmodenschau mit dem Namen „Pariser Chic“. Es wurden Hüte aller Art vorgestellt wie zum Beispiel der Blumentopfhut oder der Kaffeehut.

 

Nebenbei wurde Wein für die Bewohner ausgeschenkt. Als Vorspeise gab es dann eine leckere Hochzeitssuppe mit netter Musik begleitet von Peter auf dem Akkordeon.

Frau Bieler und Frau Liesegang sangen noch ein paar Lieder mit den Bewohnern. Danach gab es das 1. Hauptgericht, Flammkuchen mit Speck, Zwiebeln und Schmand, welches wieder von Peters schöner Musik, diesmal das Klavier, begleitet wurde.

 

Nach kurzer Zeit gab es dann die 2. Hauptspeise des Abends, kleine Blätterteigtaschen mit leckerer Füllung. Als Nachspeise gab es ein Eis für jeden Bewohner.

Im Anschluss führte uns Frau Feddeler noch einen Stepptanz vor und wir sangen alle gemeinsam noch ein Geburtstagslied für Frau Christine Teuteberg. Zum Schluss fasste Herr Riedlinger noch einmal alle Ereignisse zusammen und

bedankte sich bei allen Beteiligten für den schönen Abend.

 

Gedicht von Herr Riedlinger zum Frühlingsfest:

 

Im Steinberg-Heim, da bei den Alten,

 da weiß man Feste zu gestalten.

 

Den allerjüngsten Test

lieferte heut das Frühlingsfest.

Dies zu erleben, liebe Leut

Hat uns doch heute sehr erfreut.

Gleich anfangs gab es als „bon mot“

`ne kleine Modenschau mit viel Niveau:

Wunderschöne „Hüte-Töpfe“

Zierten hübsche Frauenköpfe.

Die Schau die wurde noch geziert

Durch Bieler moderat zelebriert.

 

Dann bringt die Küche, die man ja „super“ nennt,

ein „Süppchen“, wirklich Exzellent,

Auch was uns weiter wird serviert,

hätt‘ jede Speisekarte gut verziert.

Bei der Wahl des „Musikus“

Den so ein Fest ja haben muss,

war das Fest-Team, so wahr wie ich hier sitze

wirklich absolute „Spitze“!

Alles kann ich nicht berichten,

das würde Schlafenszeit vernichten.

Doch etwas darf im Bericht nicht fehlen:

Soviel Freude für viele Seelen

 hät`s nichts gegeben,

man weiß:

Hätt` man nicht den Freundeskreis!